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FDP Mönchengladbach

Beteiligungsgesellschaften: FDP mahnt die Offenlegung von Geschäftsführergehältern an

Wir haben Juni, und noch immer ist kein einziges der städtischen Unternehmen mit Ausnahme der Stadtsparkasse der Pflicht nachgekommen, die Gehälter ihrer Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer bekannt zu geben

,erklärt Andreas Terhaag, FDP-Kreisvorsitzender und bringt damit die Unzufriedenheit mit den städtischen Gesellschaften zum Ausdruck.

 

Ebenos, wie die anderen beiden Ampel-Partner hat sich auch die FDP für die Schaffung von mehr Transparenz auf die Fahnen geschrieben.

 

Terhaag bezieht sich in einer Pressemitteilung auf das Transparenzgesetz des Landes NRW. Dieses verpflichtet die Gemeinden sicherzustellen, dass bestimmte Daten wie die Gesamtbezüge der Geschäftsführung oder anderer Organe im Anhang zum Jahresabschluss beziffert und individualisiert veröffentlicht werden.

 

Die Stadt und damit Oberbürgermeister Norbert Bude muss darauf hinwirken, dass Gesellschaftsverträge bzw. Satzungen entsprechend angepasst werden,

mahnt Terhaag.

 

Bei hundertprozentiger Beteiligung besteht sogar eine Anpassungsverpflichtung.

Der Fraktionsvorsitzender der FDP, Dr. Anno Jansen-Winkeln ergänzt, dass die FDP nicht bereit ist, in Zukunft Geschäftsführerverträge neu zu begründen oder alte Geschäftsführerverträge zu verlängern, wenn nicht im Arbeitsvertrag eine Klausel aufgenommen wird, dass das Transparenzgesetz eingehalten wird.

 

Jansen-Winkeln wird weiter zitiert:

Durch unsere klare politische Haltung ist sichergestellt, dass in spätestens vier Jahren alle Geschäftsführergehälter transparent und öffentlich zugänglich sind.

 

Mindestens ebenso wichtig ist “Transparenz” in Hinblick auf die Zahlung von städtischen Beteiligungsgesellschaften an ehemalige Geschäftsführer, die möglicherweise in Form von Rückstellungen in den Bilanzen auftauchen.

FDP fordert Vermarktung der Halle im Nordpark

FDP will bisherige Theater-Halle schnell vermarkten

Pünktlich zur neuen Spielzeit im September wird das Theater aus dem Nordpark zurück ins frisch renovierte Haus an der Odenkirchener Strasse ziehen.
Die FDP will daher nun schnell geklärt wissen, was mit der für 1,5 Mio. Euro erworbenen und mehr als 1,6 Mio. Euro ausgebauten alten Bundeswehrhalle geschehen soll, in der das „Theater im Nordpark“ Unterschlupf gefunden hatte.
Gegen den ausdrücklichen Willen der FDP war seinerzeit im Rat mehrheitlich der Beschluss für die
wegen Lage und Kosten ohnehin umstrittene Ausweichspielstätte gefasst worden. Schon damals stellte sich die Frage der Nachnutzung von Halle und Gelände. Fraktionsvorsitzender Anno Jansen-Winkeln dazu:
In die Halle ist viel Geld investiert worden, welches auch wieder in die Stadtkasse zurückfließen muss.
Ab dem 1.8.2011 wird die Stadt Ihre Mietzahlungen einstellen. Die FDP wird nicht akzeptieren, dass diese Halle nach der Theaternutzung stillschweigend bei der EWMG verbleibt und die Kosten an der Stadt hängen bleiben. Für eine drei Millionen Euro teure städtische Lagerhalle hat sicher kein Bürger Verständnis.
Die FDP-Ratsfraktion fordert, dass die Halle schnellstmöglich vermarktet wird. [PM FDP Mönchengladbach]

1 Dec 2011 Heute Abend um 20:00 Uhr treffen sich die JuLis MG mit den Jusos MG zum Thema "Videoüberwachung in der... http://t.co/CiHpGluL
29 Nov 2011 Heute Abend findet ab 19:30 Uhr im Restaurant 4 Sinne der JuLis-Stammtisch statt. Als Gast erwarten wir Andreas... http://t.co/OwDWbqxG

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